Münchens neu gewählter Oberbürgermeister Dominik Krause ist ein Wiesn-Fan - und freut sich darauf, als OB das Oktoberfest zu eröffnen. Dabei hatte er Ende 2023 die Wiesn die «weltweit größte offene Drogenszene» genannt. Das Zitat sei auf eine Frage zur Cannabis-Legalisierung gefallen, sagte er nun dem Sender «Antenne Bayern». Es seien sehr schnell kurze Fragen gestellt worden. «Ich glaube, gerade in dieser Verkürzung kam da was anderes rüber als das, um was es eigentlich ging. Deswegen: Ich würde es so nicht nochmal sagen.»
Krause will Anzapfen üben
Zum Anstich im September sagte er dem Sender Antenne Bayern weiter, er glaube, dass es «ein sehr netter Tag» werde - «vor allem auch, weil die Wiesn einfach eine super Sache ist». Das Anzapfen will er wie seine Vorgänger vorsorglich üben, auch wenn er das eigentlich bislang schon gut geschafft hat.
«Ich habe mir aber sagen lassen, dass die Münchner Oberbürgermeister so ab den Sommerferien anfangen, das Training aufzunehmen. Da bin ich auch nicht der Erste und so werde ich das dann auch handhaben. Ich habe auch schon das ein oder andere Angebot, wo das stattfinden kann.» Der frühere Oberbürgermeister Thomas Wimmer soll beim ersten Mal 17 Schläge gebraucht haben - Standard waren zuletzt zwei Schläge, allerhöchsten drei.
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