Die CSU hat das Singen der DDR-Hymne auf einer AfD-Veranstaltung in Sachsen-Anhalt massiv kritisiert. «Mit dem Absingen der DDR-Hymne zelebriert die AfD hier ein brutales Unrechtsregime und entlarvt sich einmal mehr als extremistisch und geschichtsvergessen. Die AfD spaltet Deutschland und unsere Gesellschaft», sagte CSU-Generalsekretär Martin Huber der Deutschen Presse-Agentur in München.
CSU: AfD darf keine Verantwortung in Deutschland übernehmen
Der Vorfall zeige wieder einmal, dass weder «Rechts- noch Linksextremisten jemals Verantwortung für unser geeintes Land übernehmen» dürften, betonte Huber. «In unserer Nationalhymne heißt es: "Einigkeit und Recht und Freiheit". Die AfD singt ein anderes Lied und zeigt: Sie sind keine Patrioten.»