Im vergangenen Jahr haben sogenannte digitale Streetworker rund 1.000 von einer Sucht betroffenen Menschen geholfen. Mit dem Projekt «DigiStreet» erreichten sie Jugendliche und junge Erwachsene dort, wo sie sich oft aufhielten: in Chat-Rooms und den sozialen Medien, teilte Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach (CSU) mit.
Werden die Beteiligten des Projekts dort auf Menschen aufmerksam, die ihren Drogen- oder Alkoholkonsum oder problematisches Ess- oder Glücksspielverhalten thematisieren, nehmen sie Kontakt auf. Letztlich wollen sie Betroffene über die Gefahren des Konsums oder Verhaltens aufklären und auch individuelle Beratung anbieten.