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GFT setzt auf Künstliche Intelligenz und prognostiziert 930 Millionen Euro Umsatz 2026

GFT Technologies will von KI profitieren. / Foto: Bernd Weißbrod/dpa
GFT Technologies will von KI profitieren. / Foto: Bernd Weißbrod/dpa

GFT setzt auf KI, steigert Q1-Umsatz auf 229,5 Mio. Euro und rechnet für 2026 mit 930 Mio. Euro Umsatz und 71 Mio. bereinigtem Ebit.

Der Softwareanbieter GFT Technologies erwartet trotz allgemeiner wirtschaftlicher Verwerfungen in diesem Jahr weiter gute Geschäfte dank Künstlicher Intelligenz. «Unternehmen gehen zunehmend über die reine Erprobung hinaus und integrieren KI systematisch in großangelegte Modernisierungsprogramme», sagte GFT-Chef Marco Santos bei der Vorlage der Geschäftszahlen zum ersten Quartal in Stuttgart. Für 2026 rechnet er deshalb weiter mit einem Umsatzanstieg auf 930 Millionen Euro und einem Gewinn aus dem laufenden Geschäft (bereinigtes Ebit) von 71 Millionen Euro.

Im ersten Quartal steigerte das im SDax gelistete Unternehmen seinen Umsatz um drei Prozent auf 229,5 Millionen Euro. Der bereinigte operative Gewinn wuchs um sieben Prozent auf gut 16 Millionen Euro. Unter dem Strich legte der Überschuss um gut ein Fünftel auf 8,6 Millionen Euro zu.

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