Die Dürre sorgt bei den bayerischen Bauern für Futtermangel. Insbesondere Franken, Niederbayern und die Oberpfalz seien betroffen, heißt es vom Bauernverband. Als Gegenmaßnahme hat das Landwirtschaftsministerium nun zusätzliche Flächen zur Futtergewinnung freigegeben, wie es mitteilt.
Insgesamt sei die Situation sehr belastend, heißt es vom Bauernverband. «Noch gibt es aber Möglichkeiten, Futtermittel zu bevorraten.» Unter anderem durch Zukäufe, Häckseln des Körnermaises oder einen höheren Strohanteil. Beim Zukauf komme aber – auch wegen des Niedrigwassers in den Flüssen – eine verteuerte Logistik hinzu.