Im Transferpoker um Jung-Nationalspieler Nick Woltemade hat es seitens des FC Bayern nach Angaben von Sportvorstand Max Eberl «noch kein wirkliches Gespräch mit dem VfB Stuttgart» gegeben. Der Sportvorstand des deutschen Fußball-Rekordmeisters beklagte am Rande des Achtelfinal-Erfolges gegen Flamengo Rio de Janeiro bei der Club-WM in den USA (4:2) den Transfer-Journalismus und die Spekulationen mit hohen Millionensummen.
Er sprach von Zuständen wie auf einem «Basar» und stellte nach dem Spiel im Hard Rock Stadium von Miami im Gespräch mit den Reportern die Frage in den Raum: «Ist Nick Woltemade 80 Millionen wert?» Angeblich soll sich der VfB sogar 100 Millionen Euro als Ablösesumme für den 23 Jahre alten Angreifer vorstellen.