Ungewöhnliche Hitze und kaum Regen - der Sommer hat an Bayerns Bäumen Spuren hinterlassen. Teilweise verfärben sich schon Blätter, welkes Laub raschelt auf Spazierwegen. «Dadurch entsteht regional der Eindruck, der Herbst würde früher beginnen», sagt Christian Kaul, Geschäftsführer beim Bayerischen Waldbesitzerverband. Dem pflichtet Nathalie Kolb, Försterin bei den Bayerischen Staatsforsten, bei: «Das geht in diesem Jahr schon auffallend früh los.»
Im dpa-Gespräch erläutern die Forstexperten, welche Folgen der Hitzestress für Bäume hat und was die Wälder im Freistaat jetzt brauchen.