Bei den Bemühungen um eine Verpflichtung von Fußball-Nationalstürmer Nick Woltemade wird der FC Bayern laut Sportvorstand Max Eberl «keine Mondpreise» bezahlen. «Wenn es utopische Preise sind, dann muss man das akzeptieren, dann geht man auf einen anderen Zielspieler. Das ist ganz normal in diesem Geschäft», sagte Eberl bei DAZN am Rande des Achtelfinal-Spiels bei der Club-WM.
In den letzten Tagen war das Interesse der Münchner am Stuttgarter Stürmer publik geworden und hat in der Öffentlichkeit zu heftigen Debatten geführt. Eine Ablösesumme von bis zu 100 Millionen Euro für den Stürmer, der beim VfB noch bis 2028 unter Vertrag steht, war gar diskutiert worden.
Diesbezüglich war es gar zum öffentlichen Zoff zwischen Bayern-Ehrenpräsident Uli Hoeneß und DFB-Rekordnationalspieler Lothar Matthäus gekommen. Eberl beklagte in den Medien «viel Polemik». Man könne nicht mehr sachlich reden.