Bayerns Sportvorstand Max Eberl wird dem Ratschlag von Oliver Kahn im Vertragspoker mit Nationalmannschafts-Kapitän Joshua Kimmich nicht folgen. «Von Ultimaten halte ich relativ wenig», sagte Eberl nach dem 5:0 des Tabellenführers gegen die TSG Hoffenheim zum Abschluss der Hinrunde in der Fußball-Bundesliga.
Der ehemalige Münchner Vorstandsboss Kahn hatte seinem Ex-Club geraten, auf Kimmich etwas Druck auszuüben. Der Vertrag von Kimmich, der in Kürze 30 wird, läuft am Saisonende aus. Er könnte die Bayern dann ablösefrei verlassen.