Öffentliches WLAN ist praktisch. Im Café, am Bahnhof, im Hotel, in der Uni oder im Bus ist man schnell online, ohne das eigene Datenvolumen zu belasten. Genau diese Bequemlichkeit macht offene Netzwerke aber auch interessant für Cyberkriminelle.
Das Risiko liegt selten nur im WLAN selbst. Es entsteht vor allem dann, wenn Nutzer in Eile sind, Netzwerknamen nicht prüfen oder vertrauliche Daten über unsichere Verbindungen übertragen.
Die Angriffsszenarien
Öffentliche Netzwerke gehören längst zum Alltag. In Bayern ist das besonders sichtbar: Laut DieBayern.de gibt es inzwischen mehr als 50.000 kostenlose WLAN-Hotspots im Freistaat, etwa in Rathäusern, Hochschulen, Bussen und touristischen Einrichtungen. Der Bericht über kostenlose BayernWLAN-Hotspots zeigt, wie normal öffentliches Surfen geworden ist.