Inmitten der Proteste gegen US-Präsident Donald Trump zieht es CSU-Chef Markus Söder erstmals in seiner Amtszeit als bayerischer Ministerpräsident in die USA. Ziele der Reise sind die wirtschaftlich starken US-Bundesstaaten Texas und South Carolina.
Anders als einst Edmund Stoiber 2002 macht Söder um die Hauptstadt Washington mit Präsident Trump einen großen Bogen. In vielen US-Städten waren zuletzt Bürger unter dem Motto «No Kings» gegen die Trump-Regierung auf die Straße gegangen.