Carolin Kebekus wünscht sich von Papst Leo XIV., dass «wenigstens» die Missbrauchsskandale in der katholischen Kirche konsequent aufgearbeitet werden. Zumindest den Willen solle man zeigen, die Archive öffnen. «Das ist gelebte Nächstenliebe, wir kümmern uns um das, was wir gemacht haben», sagte die Entertainerin in einer neuen ARD-Doku über Papst Leo, der vor rund einem Jahr ins Amt kam.
Kebekus, die sich in ihren Programmen immer wieder mit dem Thema Kirche und Bibel auseinandersetzt, klingt allerdings nicht sehr hoffnungsfroh: «Ich erwarte eigentlich gar nichts von ihm.»