Bei einem Großeinsatz gegen Kinderpornografie sind etliche Wohnungen in München durchsucht worden. Konkret stehen 25 Männer im Alter zwischen 16 und 72 Jahren unter dringendem Verdacht, wie die Polizei mitteilte. Sie sollen Kinderpornografie besessen und teils verbreitet haben.
Rund 40 Kräfte durchsuchten am Mittwochabend im Stadtgebiet und Landkreis auf richterliche Anordnung insgesamt 25 Wohnungen. Dabei stellten sie unter anderem Mobiltelefone, Computer und elektronische Speichermedien sicher. Diese sollen nun ausgewertet werden. Hinweise auf Zusammenhänge zwischen den Verdächtigen gebe es derzeit nicht. Die mutmaßlichen Straftaten seien überwiegend über das Bundeskriminalamt (BKA) gemeldet worden, hieß es.