Friedlich auf dem Stand-up-Paddle-Board (SUP) der Abendsonne entgegenpaddeln - davon träumen in Bayern seit Jahren immer mehr Menschen. Die Zahl der Freizeitsportler auf dem Brett nimmt auf den Seen laut dem Bayerischen Kanu-Verband konstant zu. Die SUP-Nutzer müssen aber wissen: Es gibt auch Zonen, in denen die Boards nicht gerngesehen sind - zum Beispiel aus Umweltschutz- oder Sicherheitsgründen.
«Daher ist es wichtig, dass sich die Sportler auf den Internetseiten der Gemeinden informieren, bevor sie mit ihrem Brett aufs Wasser gehen», sagt Nicole Schubert, Ressortleiterin SUP des Bayerischen Kanu-Verbandes. Seit 2015 nehme die Zahl der SUP-Fahrer jährlich deutlich zu. «Besonders zu Corona-Zeiten gab es einen regelrechten Boom.»