Die anvisierte Einführung von Mindestpreisen für Fahrgäste von Uber, Bolt und anderen Anbietern in München ist vorerst vom Tisch. Der Kreisverwaltungsausschuss des Stadtrats stimmte stattdessen mehrheitlich einem Antrag von SPD und CSU/Freien Wählern zu, um einzelne Vereinbarungen mit Firmen wie Uber und Bolt über Preise und Mindesthonorare auszuarbeiten.
Diesem Änderungsantrag muss auch der Stadtrat am Mittwoch noch zustimmen, was jedoch als sicher gilt. Vor dem Rathaus versammelten sich Taxifahrer für einen lautstarken Protest.