Der finanziell angeschlagene Autozulieferer ZF hat mit dem Autobauer BMW einen Milliardenvertrag geschlossen. Kern der Vereinbarung sei die Lieferung und Weiterentwicklung eines Automatikgetriebes, wie ZF in Friedrichshafen am Bodensee mitteilte. Der Vertrag habe einen Umfang von mehreren Milliarden Euro. Er laufe bis in die späten 2030er-Jahre.
Das sei der größte Einzelauftrag, den die Division E seit 2019 an Land gezogen habe, sagte ein Unternehmenssprecher. Die Kernsparte, die neben elektrischen und hybriden Antrieben auch Verbrenner entwickelt und produziert, steht im Zentrum der Restrukturierung. Alle Gewerke würden davon profitieren, so der Sprecher weiter. Auf die geplanten Stellenstreichungen wirke sich der Vertrag nicht aus.