Im Fasching wird es wieder eng auf den Straßen in Bayern. Grund sind allerdings weniger die Narren mit ihren Umzügen als Wintersportler auf dem Weg in die Alpen: Zu Beginn der Faschingsferien rechnet der ADAC Südbayern vor allem auf den Reiserouten in die Skigebiete mit vollen Straßen und langen Wartezeiten.
Freitag, der 13.
Freitag, der 13. könnte einer der Tage werden, an denen es ratsam wäre, sich nicht auf den Weg zu machen: Das Wochenende ab dem Freitag dürfte laut ADAC verkehrsmäßig wegen des Ferienbeginns kritisch werden. Dabei spiele auch eine Rolle, dass es nicht nur in Bayern, sondern auch in anderen Bundesländern Schulferien gebe, erläuterte der Automobilclub.
«Mit dem Saarland, Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen befinden sich noch vier weitere Bundesländer in den Schulferien. Das könnte die Lage auf den bayerischen Autobahnen weiter zuspitzen», erläuterte Alexander Kreipl vom ADAC Südbayern. «Auch die Frühlingsferien in den Niederlanden werden hierzulande spürbar sein.» Hinzu komme, dass auch in weiten Teilen Österreichs schulfrei sei.