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Kater nach Diebstahl im Allgäu: Staller nach 600 Kilometern wieder mit Hubert vereint

Die Birma-Kater Hubert  und Staller (r) sind inzwischen wieder im Allgäu vereint. / Foto: -/Polizeiinspektion Füssen/dpa
Die Birma-Kater Hubert und Staller (r) sind inzwischen wieder im Allgäu vereint. / Foto: -/Polizeiinspektion Füssen/dpa

Polizei fand Kater Staller nach einem Diebstahl in Sachsen (Landkreis Bautzen) und brachte ihn nach rund 600 Kilometern zurück zu Hubert.

Nach einem Katzendiebstahl im Allgäu hat die Polizei die beiden Kater Hubert und Staller wieder zusammengebracht. Staller sei verschwunden, als die Nachbarn der in Füssen wohnenden Besitzerin nach Sachsen umgezogen seien, teilte die Polizei mit. Weil die beiden nach den Fernsehkommissaren benannten Birma-Kater als Freigänger auch immer wieder bei den Nachbarn waren, habe die Besitzerin der Tiere der Polizei schließlich den Verdacht auf Diebstahl gemeldet.

Die Vermutung bestätigte sich laut Polizei während der Ermittlungen. Deshalb hätten Beamten schließlich die neue Wohnung der ehemaligen Nachbarn im sächsischen Landkreis Bautzen durchsucht. Dabei habe der Mann noch versucht, Kater Staller rechtzeitig über die Terrasse ins Freie zu lassen. Das hätten die Polizisten aber verhindern können. So kam es laut Polizei letztlich zum Happy End: Staller wurde nach etwa 600 Kilometern Fahrt wieder mit Hubert vereint, die Zeit von Hubert ohne Staller hatte ein Ende gefunden. 

Für die ehemaligen Nachbarn dürfte der Fall dagegen noch ein Nachspiel haben: Die polizeilichen Ermittlungen wegen Diebstahls gegen die 57 Jahre alte Ex-Nachbarin seien abgeschlossen. Der Fall liege jetzt bei der Staatsanwaltschaft, sagte eine Polizeisprecherin.

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