Nach dem verlorenen Champions-League-Finale gegen Paris Saint-Germain hat Simone Inzaghi seine Zukunft als Trainer von Inter Mailand offen gelassen. Selbst ob er die Italiener bei der anstehenden Club-WM betreut, verriet er nicht. «Ich kann diese Frage momentan nicht beantworten», sagte der Coach des italienischen Vizemeisters. «Ich bin extrem verbittert nach dieser Niederlage.»
Mega-Offerte aus Saudi-Arabien
Dem 49-Jährigen, der mit Inter im Endspiel in München 0:5 gegen Paris Saint-Germain untergegangen war, soll ein Mega-Angebot aus Saudi-Arabien vorliegen. Angeblich bietet der Verein Al-Hilal dem Coach einen Zweijahresvertrag für ein Gehalt von insgesamt 50 Millionen Euro. Inzaghi hat bei Inter einen Kontrakt bis 2026, es gehe ihm dabei «sehr gut».
Schon bevor er zur in zwei Wochen beginnenden Club-WM in den USA befragt wurde, wich Inzaghi Fragen über einen Verbleib bei Inter aus. «Ich bin viel zu verbittert, um mir Gedanken über meine Zukunft zu machen», sagte er. «Ich finde es sinnlos, heute über die Zukunft von Inzaghi zu sprechen.»