Thomas Müller genoss bei der Rückkehr nach Bayern standesgemäß ein Brotzeitbrett - aber einen Sieg seines Herzensclubs bekam er an der Seite von Sportvorstand Max Eberl nicht zu sehen. «Wir haben vorher viel geflachst», berichtete Eberl von dem Besuch des langjährigen Publikumslieblings auf der Ehrentribüne. «Thomas ist einer, der redet viel. Ich bin im Spiel einer, der eher etwas ruhiger ist. Deswegen musste ich mich ein bisschen adaptieren an die Situation. Aber es war sehr lustig und sehr angenehm.»
Kane hadert, Eberl ordnet ein
«Wir waren in dieser Saison sehr effizient, wir haben viele Tore erzielt, wir haben auch heute wieder zwei Tore gemacht», sagte Kane. «Aber insgesamt haben wir heute das entscheidende Tor verpasst.»
Durch das 1:3 von RB Leipzig bei Union Berlin bauten die Münchner die Tabellenführung sogar aus. Die Hinrunden-Meisterschaft ist praktisch fix. «Wenn mir einer gesagt hätte, dass wir nach dem 14. Spieltag 9 Punkte vor dem ersten Konkurrenten sind, hätten wir alle gesagt: fantastisch», sagte Eberl.
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