Über die Zukunft von Manuel Neuer möchte Trainer Vincent Kompany nicht reden. «Aus Respekt, wie so ein Prozess sein muss bei einem Topverein bei einem Topspieler mit einer Topkarriere», stellte der Coach des FC Bayern München vor dem Bundesliga-Gastspiel am Samstag (18.30 Uhr) beim abstiegsbedrohten FC St. Pauli klar.
Dafür nutzte Kompany die Gelegenheit zwischen den Duellen in der Champions League gegen Real Madrid, um über die Führungsqualitäten des früheren Nationaltorwarts zu sprechen. Thomas Müller, Joshua Kimmich und eben Neuer hätten es ihm bei seinem Amtsantritt im Sommer 2024 «viel einfacher» gemacht, als er gedacht hatte. Das Trio, von dem sich Müller mittlerweile nach Kanada verabschiedet hat, hatte die Kabine im Griff.