Fußball-Nationalspieler Serge Gnabry will sich von den Wechselspekulationen nicht irritieren lassen. Der 29-Jährige wird immer wieder als eine der möglichen Verkaufskandidaten des deutschen Rekordmeisters Bayern München genannt. «Ich finde es, ehrlich gesagt, ein bisschen crazy, wie wild hin und her spekuliert wird, nicht nur mit meinem Namen, auch mit den Namen meiner Mitspieler», sagte der Stürmer im Interview mit der «Süddeutschen Zeitung». «Zumal wir alle noch gültige Verträge haben und nach wie vor auf höchstem Niveau Fußball spielen.»
Wegen zahlreicher Verletzungen in der vergangenen Saison war Gnabry nur zu zehn Einsätzen in der Bundesliga gekommen. Nach einem Muskelbündelriss im Mai verpasste er auch die Heim-EM mit der deutschen Nationalmannschaft.