Der VfL Bochum hat sich im einzigen Zweitliga-Duell der ersten Runde des DFB-Pokals gegen die SpVgg Greuther Fürth durchgesetzt. Beim am Ende noch arg gefährdeten 2:1 (1:0) in Franken erzielten Christian Rasmussen (25. Minute) und Mittelstürmer Philipp Hofmann (64.) die Tore für das Team von Trainer Uwe Rösler.
Nach dem Anschlusstor der Gastgeber durch den eingewechselten Maxim Dal, der einen Eckball wuchtig einköpfte (77.), erlebten die 9.286 Zuschauer im Fürther Ronhof noch einen echten Pokal-Fight. Das Kleeblatt drängte - es fehlte aber bei zahlreichen Abschlüssen das Glück, um mit einem 2:2 doch noch eine Verlängerung zu erzwingen.
Ein guter Rückhalt bei den Gästen war Torwart Timo Horn. Die Bochumer knüpften an die Pokalerfolge des Vorjahres an, als sie bis ins Achtelfinale gegen den späteren Finalisten und Pokalverteidiger VfB Stuttgart vordrangen. Röslers Mannschaft arbeitete diszipliniert gegen den Ball - und schlug offensiv zweimal zu.