Die Bedrohungslage durch Extremisten und Spione in Bayern ist wie im übrigen Deutschland weiterhin hoch. «Auch in den ersten sechs Monaten dieses Jahres konnten zahlreiche Aktivitäten von inländischen Extremisten und ausländischen Akteuren festgestellt werden, die unsere Demokratie mit unterschiedlichsten Methoden und Zielsetzungen angreifen», sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann.
Zum Schutz der Demokratie und des jüdischen Lebens müsse den Angriffen «selbstbewusst und verantwortungsbewusst» entgegengetreten werden, betonte der CSU-Politiker bei der Vorstellung von Verfassungsschutzinformationen für das erste Halbjahr 2026 in München.