Nach Kritik hat Bayerns Innenministerium ein Kurzvideo als Werbung für eine Kampagne gegen Gefahren durch islamistische Prediger vorerst gestoppt. Der animierte Videoclip - den das Ministerium zunächst auf der Plattform X veröffentlichte, später aber wieder löschte - hatte auf den sozialen Medien Rassismus-Vorwürfe ausgelöst. Zunächst hatten mehrere Medien darüber berichtet.
«Wir nehmen die Kritik an dem Video sehr ernst und haben die Kampagne erst mal gestoppt», sagte ein Sprecher des Ministeriums. «Wir bedauern außerordentlich, wenn das Video zu Irritationen und Missverständnissen geführt hat.»