Bayerns Kommunen sollen künftig bei der Digitalisierung von einem zentralen IT-Dienstleister unterstützt werden. «Zusammen mit den kommunalen Spitzenverbänden etablieren wir deshalb bis Ende 2025 einen zentralen IT-Dienstleister. Dies ermöglicht nochmal einen IT-Sicherheitsschub für viele Kommunen - schließlich geht es hier auch um die Daten der Bürgerinnen und Bürger», sagte Finanzminister Albert Füracker (CSU).
Digitalisierung der Kommunen ist Mammutaufgabe
Die Digitalisierung in den Gemeinden, Städten und Landkreisen bleibe eine Mammutaufgabe, hieß es weiter. «Damit Bayerns Kommunen flächendeckend zu volldigitalen Ämtern werden können, benötigen wir auch für den kommunalen Bereich eine einheitliche digitale Infrastruktur», sagte Füracker. Aktuell gebe es noch eine Vielzahl unterschiedlicher technischer Konzepte.