Budapest/Athen(dpa) - Als Markus Söder am Donnerstagmittag an der Donau steht, hat er gut lachen. Inmitten der brütenden Sommerhitze hat der bayerische Ministerpräsident gerade mit dem neuen ungarischen Regierungschef Petr Magyar die eingefrorene Freundschaft zwischen beiden Ländern offiziell wiederbelebt.
Und mehr noch: Magyar stellt sich mit markigen Worten à la CSU («Fehler des Green Deal ausmerzen») hinter die deutsche Forderung nach weiteren Lockerungen für Verbrennerfahrzeuge in der Europäischen Union.