Die deutsche Komödie «Eat Pray Bark» hat es in den weltweiten Netflix-Wochencharts auf Platz zwei der nicht englischsprachigen Filme geschafft. Rund 7,0 Millionen Aufrufe wurden zwischen dem 1. und 5. April erzielt. In dem Film begeben sich fünf Herrchen und Frauchen aus München mit ihren Hunden auf die Reise in ein Trainingscamp in den Tiroler Alpen.
Die Hundekomödie mit Alexandra Maria Lara, Devid Striesow und der ersten größeren Schauspielrolle für Ex-Fußballprofi Rúrík Gíslason hatte damit vergangene Woche sogar mehr Abrufe als etwa der britische Action- und Kriminalfilm «Peaky Blinders - The Immortal Man» mit Cillian Murphy (5,9 Millionen) oder auch der Langzeit-Hit «KPop Demon Hunters» (5,1 Millionen).
In 49 Ländern landete «Eat Pray Bark – Therapie auf vier Pfoten» (Start war am 1.4.) über die Osterfeiertage in den Top Ten der Filme, wie Netflix mitteilte. Darunter waren Thailand, Brasilien, Kanada, Spanien und Österreich.
In fünf Ländern – nämlich in der Ukraine, in Ungarn, in Luxemburg, in der Schweiz und in Deutschland – war der Film vergangene Woche sogar der meistgeguckte beim Streamingdienst Netflix.