Über Jahre soll ein ehemaliger Bundeswehrsoldat Frauen auf brutalste Weise vergewaltigt haben. Die Taten soll er zum Teil heimlich gefilmt und ins Internet gestellt haben.
Als Ermittler 2022 die Wohnung des Mannes aus dem Landkreis Hof durchsuchten, fanden sie zudem 5.700 Bilder und mehr als 400 Videos mit kinderpornografischen Inhalten. Auch Waffen und Munition, die unter das Kriegswaffenkontrollgesetz fallen, hatte der 30-Jährige bei sich gelagert.