Mit der wachsenden Zahl an Menschen mit Demenz in Bayern nimmt auch die Zahl derjenigen Demenzpatienten zu, die in einem Krankenhaus behandelt werden müssen. Das geht aus dem Barmer-Krankenhausreport hervor. Die Kasse rechnet zwischen 2023 und 2040 mit einem Anstieg von 161.700 auf 176.500 Fälle.
Aktuell leben dem Bericht nach im Freistaat rund 255.300 Menschen mit der Diagnose Demenz, 2040 sollen es 335.300 Menschen sein.
Besonders häufig würden demenzerkrankte Patientinnen und Patienten wegen Herzinsuffizienz, Oberschenkelhalsbruch oder Dehydration stationär behandelt. Schon heute seien in Bayern mehr als sieben Prozent aller Patientinnen und Patienten im Krankenhaus von Demenz betroffen, heißt es.