Seit dem Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine ruhen in mehreren Kommunen Bayerns die Kontakte zu russischen Partnerstädten. Zumindest offiziell – privat halten Menschen vereinzelt die Verbindung zur russischen Bevölkerung aufrecht. «Weil es hier nicht um Politik geht, sondern um Menschen», sagt die Präsidentin des Partnerschaftsvereins im niederbayerischen Bogen, Elke Häusler.
Am Montag (24. Februar) jährt sich der Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine zum dritten Mal. Bayerische Kommunen, die in der Vergangenheit offizielle Kontakte nach Russland pflegten, hatten damals in der Folge den Austausch zumeist eingefroren.