Frankens jüngste Hochschule, die Technische Universität Nürnberg (UTN), will sich künftig breiter aufstellen. Unterschiedliche Forschungsstränge sollen dazu stärker miteinander verknüpft werden und so auch in die Lehre mit neuen Studiengängen einfließen.
Der neue Gründungspräsident Michael Huth hat dazu eine Neuordnung und Erweiterung der bisherigen beiden Departments initiiert. In den künftig fünf Departements bekommen etwa die Naturwissenschaften Biologie, Physik und Chemie eine größere Bedeutung. Mit Techniken der Künstlichen Intelligenz (KI) sollen in diesen Fächern wissenschaftliche Fragen beantwortet werden, zugleich sollen sie zur Vernetzung der Disziplinen beitragen.