Der Roboterhersteller Kuka wird an seinem Stammsitz in Augsburg mehr Stellen abbauen als bisher geplant. Wie ein Unternehmenssprecher erklärte, werden nun insgesamt 560 Vollzeitstellen statt nur 400 gestrichen. Zunächst hatte die «Augsburger Allgemeine» darüber berichtet.
Der Unternehmenssprecher begründete den Schritt mit einer weiterhin verschärften Marktlage im Bereich der Industrieroboter. In diesem Jahr fehlten Kuka neue Aufträge im Wert von mehr als 100 Millionen Euro. Kuka ist zu einem großen Teil von Bestellungen aus der Automobilindustrie abhängig.