Große Teile der vor gut einem Jahr zusammengebrochenen Ziegler-Gruppe sind inzwischen verkauft. Die Staatsanwaltschaft Regensburg ermittelt aber weiter gegen einzelne Verantwortliche aus dem einstigen Holzimperium.
Unter anderem steht Konkursverschleppung als möglicher Straftatbestand im Raum. Ein rascher Abschluss der Ermittlungen sei nicht zu erwarten, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Regensburg auf dpa-Anfrage. Zuvor hatten die «Nürnberger Nachrichten» darüber berichtet. Für alle Beteiligten gilt bis zu einem möglichen Schuldnachweis die Unschuldsvermutung.