Deutschlands größter Landesbausparkasse, die LBS Süd, hat vergangenes Jahr Einbußen im Neugeschäft hinnehmen müssen. 2025 wurden bei der LBS Süd rund 180.000 Verträge über eine Netto-Bausparsumme von 10,6 Milliarden Euro abgeschlossen, teilte das Institut in Stuttgart mit. 2024 hatte das Netto-Neugeschäft noch bei 13,9 Milliarden Euro betragen.
Nach den Rekordabsätzen 2022 und 2023 habe sich der Bausparmarkt und mit ihm das LBS-Neugeschäft in den vergangenen zwei Jahren wieder normalisiert, teilte Vorstandsvorsitzender Stefan Siebert mit. Man habe den Marktanteil in einem insgesamt rückläufigen Markt aber verteidigen können. 2025 erhöhte sich dieser im Geschäftsgebiet demnach leicht auf 37,3 Prozent.