Häuser und Wohnungen in Bayern sind seit vergangenem Herbst etwas teurer geworden. Verglichen mit den Boomjahren vor der Corona-Pandemie war der Preisanstieg allerdings gemäßigt: Ein frei stehendes Einfamilienhaus kostet demnach im landesweiten Schnitt in diesem Frühjahr 843.000 Euro und ist damit 0,6 Prozent teurer als im vergangenen Herbst.
Eine bereits bestehende Eigentumswohnung - Neubauten nicht eingerechnet - schlägt durchschnittlich mit 4.180 Euro je Quadratmeter zu Buche, ein halbes Prozent mehr als vor einem halben Jahr, wie der Immobilienverband Deutschland Süd in München weiter mitteilte. Baugrund dagegen ist billiger geworden: Ein Quadratmeter Grundstück kostete im Mittel demnach 875 Euro, 1,1 Prozent weniger.