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Feiernde verursachen Verkehrsverstöße in Münchens Maxvorstadt nach Quali-Siegen

Aufgrund der hohen Lautstärke seien zwei betroffene Straßen zeitweise von der Polizei gesperrt worden, hieß es. / Foto: Sven Hoppe/dpa
Aufgrund der hohen Lautstärke seien zwei betroffene Straßen zeitweise von der Polizei gesperrt worden, hieß es. / Foto: Sven Hoppe/dpa

Nach Siegen von Türkei und Bosnien-Herzegowina begehen in Münchens Maxvorstadt zahlreiche Fans Verkehrsverstöße; Polizei sperrt zeitweise Straßen.

Mehr als 50 Mal haben sich Feiernde im Münchener Stadtbezirk Maxvorstadt falsch im Straßenverkehr verhalten. Nach den Siegen der bosnisch-herzegowinische und der türkischen Weltmeisterschafts-Qualifikationsspiele seien mehrere Autos hupend auf und ab gefahren, teilte die Polizei mit. Demnach haben die Autofahrer auch unter anderem den Motor aufheulen lassen oder sich nicht angeschnallt.

Zusätzlich habe sich auch ein Fanmarsch mit etwa 350 türkischen Menschen und rund einen halben Kilometer entfernt ein Marsch mit rund 300 Anhängern der bosnisch-herzegowinischen Mannschaft Richtung Siegestor bewegt. Vereinzelt habe man dabei auch Pyrotechnik angezündet. Aufgrund der hohen Lautstärke seien zwei betroffene Straßen zeitweise von der Polizei gesperrt worden.

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