Temperatur, Niederschlag, Luftdruck, aber auch Vulkanasche und Saharastaub: Die Wetterstation des Deutschen Wetterdienstes (DWD) an der Zugspitze liefert einen ganzen Strauß an Daten. Seit 125 Jahren gibt es die Messtation an Deutschlands höchstem Berg auf 2.962 Metern Höhe.
Lange Datenreihen bildeten die unverzichtbare Basis für die Analyse und Bewertung von Klimaänderungen, erläuterte der Wetterdienst. An der Zugspitze seien die Aufzeichnungen nur gut drei Monate unterbrochen gewesen, zum Ende des Zweiten Weltkrieges.