Nach einem tödlichen Unfall an einem unbeschrankten Bahnübergang in Niederbayern warnt die Polizei vor Aufenthalten an der Unfallstelle. Demnach sollen sich vermehrt Jugendliche, Freunde des Verstorbenen und Schaulustige an den Gleisen in Geisenhausen (Landkreis Landshut) aufhalten und teils auch das Gleisbett betreten.
Die Polizei weist deswegen darauf hin, dass der Aufenthalt im Gleisbett lebensgefährlich und verboten ist. «Züge nähern sich oft nahezu lautlos und aufgrund des langen Bremswegs ist ein rechtzeitiges Anhalten unmöglich», heißt es in der Pressemitteilung. Der Bereich soll demnach verstärkt überwacht werden.