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Mann stürzt 70 Höhenmeter am Fuderheuberg ab

Der Mann wurde mit einem Hubschrauber in eine Klinik geflogen. (Symbolbild) / Foto: Julian Stratenschulte/dpa
Der Mann wurde mit einem Hubschrauber in eine Klinik geflogen. (Symbolbild) / Foto: Julian Stratenschulte/dpa

Ein Mann stürzt durch steiles Waldgelände in die Tiefe. Er verliert sein Handy und wird immer wieder bewusstlos. Trotzdem kann er am Ende gefunden werden.

Ein 30-Jähriger ist auf einem Berg geschätzte 70 Höhenmeter durch steiles Waldgelände abgestürzt. Nach seinem Sturz am Fuderheuberg bei Piding (Landkreis Berchtesgadener Land) machte der Mann mit Hilferufen auf sich aufmerksam, wie das Bayerische Rote Kreuz (BRK) mitteilte.

Der Mann rutschte demnach bei dem Vorfall am Samstag auf dem regennassen Untergrund aus, als er am Ende einer Felswand weglos durch eine Rinne aufsteigen wollte. Er stürzte ab und blieb knapp oberhalb einer senkrechten Wand liegen. 

Bei der Bergwacht gingen den Angaben zufolge mehrere Notrufe aus Piding wegen nicht näher lokalisierbaren Hilferufen von der Nordostseite des Fuderheubergs ein. Weil der 30-Jährige sein Handy verloren hatte und immer wieder auch bewusstlos wurde, konnte er selbst keinen Notruf absetzen. 

Nach erster Einschätzung hat sich der Mann eine Kopfplatzwunde und mehrere Abschürfungen zugezogen und sich auch schwerer am Unterschenkel und an der Hand verletzt. Er wurde mit einem Hubschrauber in eine Klinik geflogen.

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