Elf Tage nach dem Fund eines Schwerstverletzten auf offener Straße im oberbayerischen Mittenwald ist der Mann gestorben. Der 44-Jährige war am 12. Juli nach einem Fest frühmorgens leblos am Boden entdeckt und in ein Krankenhaus gebracht worden, wie die Polizei mitteilte. Dort hätten Ärzte eine sehr schwere Wirbelsäulenverletzung festgestellt. Am Donnerstag sei der Mann in der Klinik gestorben.
Zunächst war offen geblieben, wie der 44-Jährige die Verletzungen erlitten hatte. Auch ein Gewaltverbrechen konnten die Ermittler zunächst nicht ausschließen. Die Kripo habe bisher aber keine Hinweise auf eine Beteiligung Dritter, teilte die Polizei nach dem Tod des Mannes mit. «Für die Ermittler deutet alles darauf hin, dass sich der Mann die Verletzungen bei einem Sturzgeschehen zuzog.»
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