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Wald in Bayern: Forstverwaltung untersucht 16.000 Bäume wegen Hitze- und Trockenschäden

Wie geht es Bayerns Bäumen? (Symbolbild) / Foto: Peter Kneffel/dpa
Wie geht es Bayerns Bäumen? (Symbolbild) / Foto: Peter Kneffel/dpa

Forstverwaltung untersucht landesweit 16.000 Bäume an 452 Punkten auf Trocken-, Insekten- und Pilzschäden; Ergebnisse bis Jahresende.

Vertrocknet, geschädigt, ein Fall für die Motorsäge? Wie es dem Wald in Bayern geht, möchte die Forstverwaltung in den kommenden Wochen herausfinden. Etwa 16.000 Bäume an 452 bayernweit verteilten Inventurpunkten sollen untersucht werden, wie das Landwirtschaftsministerium mitteilte. 

«Gerade mit Blick auf den Klimawandel ist es unerlässlich, dass wir jedes Jahr schauen, wie es unseren Wäldern geht», sagte Forstministerin Michaela Kaniber (CSU). Trockenheit und Hitze setzten den Wäldern zu. 2025 hätten fast 40 Prozent aller erfassten Bäume deutliche Schäden gezeigt. 

Im Rahmen der Waldzustandserhebung werden Nadel- und Blattverluste der Bäume registriert sowie Schäden durch Insekten- und Pilzbefall oder Stammverletzungen dokumentiert. Die Ergebnisse sollen bis Jahresende im Landtag vorgestellt und online veröffentlicht werden.

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