Der frühere Fußball-Europameister Thomas Strunz rät dem DFB nach dem desaströsen WM-Aus, Ex-Profis in prominente Rollen zu bringen. «Wir brauchen ehemalige Spieler, die erfahren haben und wissen, was Erfolg auf dem Platz bedeutet, die schon in Vereinen gearbeitet haben, Strukturen kennen und aufbauen können», schrieb Strunz im «Kicker».
Der 58-Jährige nannte auch konkrete Namen. «Fredi Bobic wäre ein Mann mit Hintergrund, er hat aus der grauen Maus Eintracht Frankfurt einen erfolgreichen Club gemacht», schrieb Strunz. «Bobic ist für mich ein potenzieller DFB-Geschäftsführer. Vielleicht wäre auch Oliver Kahn interessiert.»