Der langjährige Münchner Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge hält in der Debatte um drastisch gestiegene Ausgaben für Berater auch den Rechtsweg für eine sinnvolle Möglichkeit.
«Zunächst sollte man es im Guten versuchen. Wenn das nicht funktioniert, muss man den Weg über die europäische Justiz gehen. Bisher zeigt sich die Politik bei solchen Regulierungen ziemlich zurückhaltend, weil sie den freien Wettbewerb bevorzugt. Aber auch in Brüssel sollte man erkennen, dass die Ausgaben im Fußball längst jedes Maß überschritten haben», sagte Rummenigge der spanischen Sportzeitung «AS» in Interview.