Rekord-Nationalspieler Lothar Matthäus glaubt nicht mehr an eine Versöhnung mit Bayern-Patron Uli Hoeneß. «Sich mit Uli Hoeneß an einen Tisch zu setzen, macht keinen Sinn mehr. So wie ich sein Lebenswerk respektiere, kann er das umgekehrt anscheinend nicht», sagte der 64-Jährige in einem Interview der «Sport Bild».
Hoeneß hatte Matthäus zuletzt angegriffen und unterstellt «nicht mehr alle Tassen im Schrank» zu haben, weil der ehemalige Bayern-Profi sich in einer Kolumne über eine Ablösesumme von 80 bis 100 Millionen Euro für Nick Woltemade vom VfB Stuttgart nicht gewundert hätte. Der FC Bayern hat großes Interesse an der Verpflichtung des Nationalspielers, liegt bei den finanziellen Vorstellungen mit Woltemades Verein aber weit auseinander.