Miroslav Klose setzt bei der dringend benötigten Trendwende nach dem Saison-Fehlstart mit dem 1. FC Nürnberg große Hoffnungen in die zahlreichen späten Zugänge. Der Trainer hofft, mit der neuen Qualität im Kader des Tabellenletzten der 2. Fußball-Bundesliga gleich am Samstag (13.00 Uhr/Sky) im Spiel beim Karlsruher SC zu punkten und damit auch seine eigene Position stärken zu können.
«Wir haben jetzt einen Kader hingestellt mit den Profilen, den wir auch wollten. Jetzt gilt es zu arbeiten - lieber spät als nie», sagte Klose nach nur einem Punkt aus den ersten Ligapartien. Über mögliche Platzierungsziele möchte er aktuell nicht sprechen. «Jeder weiß, wo wir stehen.» Das einzige Ziel könne da lauten, «so schnell wie möglich punkten».