Bayern Münchens Vereinspräsident Herbert Hainer will keine voreilige Debatte über ein mögliches Aus von FIFA-Präsident Gianni Infantino führen. «Das kann ich jetzt nicht sagen. Das entscheiden die Mitgliedsländer. Fakt ist, dass sehr viel Druck da ist, um das Ganze aufzuklären, wie es überhaupt so weit kommen konnte, das ein Vorschlag da ist, ohne dass die ganzen Konföderationen einbezogen sind», sagte Hainer im Rahmen der Asien-Tour des deutschen Fußball-Rekordmeisters in Südkorea.
Infantino hatte nach massivem Widerstand Pläne zurückgezogen, mit dem potenziellen Verkauf eines Teils der kommerziellen Rechte der FIFA etwa an der Weltmeisterschaft eine Milliardensumme einzuspielen. Nun wird auch über die Zukunft des Schweizers diskutiert.