Heiko Vogel war nach dem Absturz seiner SpVgg Greuther Fürth ans Tabellenende geladen. «Ich bin sehr wütend. Ich muss ein bisschen aufpassen, dass ich die Wortwahl richtig treffe», sagte der aufgewühlte Trainer der Franken nach dem 0:2 (0:1) am Samstag im Kellerduell der 2. Fußball-Bundesliga bei Dynamo Dresden.
Die 1.000 zum Rückrundenstart mitgereisten Fürther Fans taten Vogel leid. «Dann geht man mit null Punkten heim und hat nicht das Gefühl, dass man alles so investiert und bereitgestellt hat, wie es der Abstiegskampf verlangt. Deshalb habe ich große Wut», räumte Vogel ein. Das werde auch «klar aufgearbeitet» werden mit seiner Mannschaft, die sich schließlich auch Pfiffe der mitgereisten Fans gefallen lassen musste.