War's das schon? Die SpVgg Greuther Fürth braucht schon ein kleines Fußball-Wunder, um nach fast 30 Jahren dem direkten Sturz in die Drittklassigkeit zu entgehen. Die Fürther Fußball-Profis konnten am vorletzten Zweitliga-Spieltag rund 60 Minuten in Überzahl nicht nutzen und verloren in Berlin gegen Hertha BSC und Ex-Trainer Stefan Leitl mit 1:2 (0:0).
Und dafür mussten sie sich nach dem Schlusspfiff beim Gang in die Kurve zu den mitgereisten Anhängern Beschimpfungen und Buhrufe anhören. Das Team wirkte platt, von 27 Abschlüssen landete nur ein Kopfball von Torjäger Noel Futkeu zum 1:2 im Hertha-Tor (88. Minute). Körperlich wirkte die Mannschaft von Trainer Heiko Vogel beim vergeblichen Anrennen in der Endphase platt.