Die gesundheitlichen Probleme von Fußball-Nationalspieler Jamal Musiala haben auch die Verantwortlichen von Borussia Dortmund nicht kaltgelassen. «Bei aller Rivalität, die zwischen Dortmund und Bayern herrscht, geht es hier nicht nur um den Spieler, sondern um den Menschen. Ich glaube auch, dass viele Dortmunder Sympathien für ihn aufbringen. Es waren erschreckende Bilder, die wir da gesehen haben», sagte Sportgeschäftsführer Lars Ricken auf der Pressekonferenz vor dem Supercup am Samstag gegen den FC Bayern München.
Der 50-Jährige und auch BVB-Trainer Niko Kovac hoffen, dass der Offensivspieler nach seinen zwei Zusammenbrüchen bei Testspielen möglichst bald wieder auf den Fußballplatz zurückkehrt. «Wir wünschen dem Jungen alles Gute, denn er ist noch sehr jung und er wird noch hoffentlich viele, viele Spiele nicht nur für Bayern, sondern auch für die deutsche Nationalmannschaft gestalten», sagte Kovac.